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Frühstück bei Tiffany. SZ-Bibliothek Band 51 2:1 Tausch

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Frühstück bei Tiffany. SZ-Bibliothek Band 51 2:1 Tausch

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Bücher » Belletristik » Romane & Erzählungen » Sonstige Romane & Erzählungen

79713 Bad Säckingen
Deutschland

Allgemein

  • Zustand

    gebraucht

  • Taler

Details zum Buch

  • Autor/en (Pflichtfeld)

    Truman Capote

  • Verlag (optional)

    Süddeutsche Zeitung

  • Sprache

    Deutsch

  • Medium

    Hardcover

  • Erscheinungsjahr (optional)

    2007

Beschreibung

2:1 Tausch [Truman Capote: Frühstück bei Tiffany Hardcover (Gut) Süddeutsche Zeitung Bibliothek 2007 ]
„Bei all ihrer schicken Magerkeit, strahlte sie eine
Haferflocken-Gesundheit aus, eine Seifen- und Zitronen-Reinlichkeit, und
auf ihren Wangen lag eine raue Röte. Sie hatte einen großen Mund und
eine Stupsnase. Eine Sonnenbrille verbarg ihre Augen. Es war ein
Gesicht, das nicht mehr ganz in der Kindheit zuhause war und schon einer
Frau gehörte.“ So beschreibt Truman Capote seine unsterbliche Heldin
Holly Golightly.
Die fast Neunzehnjährige, die voller Lebenshunger vom Land in die große
Stadt ausgerissen ist, hat nichts außer ihrer Erscheinung und ihrer
Ausstrahlung, die sie befähigt, mit Männern zu spielen und sich
gewissermaßen aushalten zu lassen. Manchmal befällt sie, die im
Partytrubel von New York so unschuldig glänzen kann, aber das „rote
Elend“, Katzenjammer und Weltschmerz, Angst und Verlorenheit, spürt sie
innere Leere und Einsamkeit. Dann hilft nichts anderes mehr, als auf die
Fifth Avenue zu Tiffany zu fliehen, dem berühmten Juwelier. Der
Schimmer der Diamanten beruhigt Holly und gibt ihr die Sicherheit
zurück, im New York zu Beginn der vierziger Jahre zu bestehen. Ihr
Nachbar, ein junger Schriftsteller, beobachtet ihr krauses Leben, er
liebt ihre Schlagfertigkeit, ihre originelle, von Fremdwörtern gespickte
Sprache, ihre Lust am witzig parlierenden Dialog. Manchmal aber spielt
sie Lieder, „bei denen man sich fragte, wo sie die gelernt hatte ...
rauzärtliche, umherirrende Melodien mit Worten, die nach
Südstaaten-Nadelwäldern oder der Prärie schmeckten.“ Eines Tages ist sie
weg, übrig bleibt nur ihr namenloser Kater, auf dessen Suche sich der
Erzähler begibt ...

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